Erster Sieg im zweiten Meisterschaftsspiel für das Herren 1

Matchbericht Volley Bütschwil 1 – VC Smash Winterthur 1
25. Oktober 2021

Erster Sieg im zweiten Meisterschaftsspiel für das Herren 1

Die zweite Meisterschaftsrunde verschlug das Fanionteam von Volley Bütschwil am regnerischen Mittwochabend durch die Tiefen des Thurgaus nach Kreuzlingen.

Krankheitsbedingt musste auf den Teamsenior und Libero Nico Zwingli sowie Jungtalent Gian Lehmann verzichtet werden. Im Abschlusstraining entschied sich Coach David Baumgärtner, dass ohne (Ersatz-)Libero gespielt wird, weshalb unsere Mitteangreifer in die Annahme rutschten. Dies funktionierte jedoch von Anfang an gut. Bis zum Stand von 7:5 für Bütschwil konnten die Thurgauer-Widersacher dennoch einigermassen mithalten. Anschliessend liessen die Toggenburger jedoch nur wenig zu und tüteten den ersten Durchgang souverän mit 25:12 ein.

Im zweiten Satz erwischte Kreuzlingen aufgrund einiger Eigenfehler jedoch den besseren Start und konnte eine leichte Führung von 7:5 erspielen. Danach konnten unsere Mitteangreifer jedoch brillieren. Eine starke Serviceserie von Fabian Nussbaumer brachte die Führung zuerst wieder auf die Seite der Bütschwiler. Anschliessend sorgte Steff Lang für eine sonnenfinsternisähnliche Stimmung in der Turnhalle. Mit einem einarmigen Block mit seiner schwächeren linken Hand verdeckte er einfach alles, was sich einen Weg vorbei suchte. Nach dieser Aktion war der gegnerische Widerstand auch im zweiten Satz gebrochen und der Durchgang konnte mit 25:16 gewonnen werden.

Der erste Punkt war also gesichert und zwei weitere kamen in gut greifbare Nähe. Trotz Veränderungen in der Aufstellung konnten die Bütschwiler den Drive mitnehmen und liessen nichts mehr anbrennen. 25:14 lautete das Verdikt im dritten und bereits letzten Satz und so war der Ausflug an den Bodensee nach 51 Minuten beendet und der erste Dreipunkter der Saison Tatsache.

Volley Bütschwil: Spielertrainer David Baumgärtner

Giuliano Bonzani, Sebastian Forrer, David Hollenstein, Stefan Lang, Raffael Nussbaumer, Fabian Nussbaumer, Mirko Schnider